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Akaichi Bloodcave

Akaichi Bloodcave

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BeitragThema: Villa Bloodcafe   Villa Bloodcafe EmptyFr Aug 17, 2012 4:56 pm

cf: Gildenhaus der Kopfgeldjägergilde "Beast Soul"

Akaichi blickte auf jenes Haus, in dem er geboren war. Dass der Nachname Bloodcave noch daran stand beruhigte ihn. Mit einem mulmigen Gefühl öffnete er das große Tor, blickte in den Garten. Als eine Dienerin ihn erblickte fiel ihr vor schreck der Blumentopf aus der Hand, sie blickte Akaichi in die Augen. "Wer... seit ihr? Wollt ihr etwas von Madame? Sie... möchte niemanden sehen!", sagte sie eingeschüchtert. Akaichi legte den Kopf leicht schief. "Dich kenne ich doch... MAIARA!", rief er dann mit funkelnden Augen, das Dienstmädchen blickte verwirrt zu Akaichi. "Du erkennst mich nicht... Akaichi...", hauchte er leicht verlegen, Miara weitete die Augen und lächelte breit. "Aka-tan!", rief sie dann und rannte auf ihn zu, nahm ihn in den Arm. "Aww, wie groß du geworden bist! So lange habe ich dich schon nicht mehr gesehen!", lachte sie und Akaichi löste sich aus ihrem Griff, lächelte verlegen. "Ich möchte zu Mutter... Ist sie im Haus?" - "Ja, aber sie schottet sich ein und trinkt nur. Sie ist also nicht sehr gut drauf, wie du dir denken kannst." Akaichi lächelte. "Das wird schon. Ich gehe zu ihr." Er rannte einfach in das Haus, ohne auf Maiara's Warnungen, die er ihm noch hinterher rief, zu hören.
Im Zimmer der Madame, sprich im Zimmer von Akaichis Mutter, Takania Bloodcave, angekommen zögerte er. Perplex merkte er wie die Tür auf ihn zugeschossen kam, doch leider waren seine Reflexe dafür zu nutzlos, die Tür knallte voll gegen seinen Kopf. Takania blickte um die Ecke, starrte Akaichi an. "WAS STEHST DU SO NUTZLOS DA RUM? Macht's Spaß, Türen vor den Kopf zu bekommen? Was machst du überhaupt hier? Ich will keinen Besuch!" Akaichi rieb sich die Stirn, blickte zu Tarania. "Wundervolles Wiedersehen, Mutter.", murrte er und blickte sie an, seufzte. Er zog ihr das Oberteil richtig über die Schulter, seufzte. "Zieh dich doch wenigstens richtig an." Tarania war derzeit wohl etwas überfordert damit, sie blickte Akaichi an. "Nich dein Ernst. So ein hübscher Kerl ist aus meinem Sohn geworden? Verarsch mich nicht. Ich weis, dass mein Sohn blaue Augen hatte. Du hast ein rotes und ein blaues." - "Ich war tot und bin wieder aus der Hölle gekrochen, dadurch habe ich eine neue Rasse erhalten." Takania lachte, ging voraus in den Esssaal. Akaichi folgte ihr, fühlte sich unwohl. "Ich habe Vater gesehen. Jedoch nur Kurz." - "Der kann verrecken! Was interessiert mich der." Sie lies sich auf den Stuhl fallen und legte die Füße auf den Tisch, nahm sich eine Flasche Whisky und kippte sie sich runter als wäre es Wasser. "Mutter...", hauchte Akaichi deprimiert. Und ihr Blut habe ich in den Adern?, dachte sich Akaichi und seufzte.
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BeitragThema: Re: Villa Bloodcafe   Villa Bloodcafe EmptyFr Aug 17, 2012 5:27 pm

Nachdem Akaichi Takania alles erklärt hatte seufzte sie. "Also, um es kurz zu fassen: Du bist Kopfgeldjäger, schwul und schon einmal aus der Hölle gekrochen? Außerdem siehst du gut aus, deine Mutter ist awesome und du möchtest jetzt von deiner Mutter trainiert werden...?" Akaichi schlug sich die Hand vor die Stirn. "Ja, von meiner awesome Mutter die mich mit Zehn Jahren hat alleine in Magnolia zurückgelassen. Wundervoll." Takania grummelte. "Weist du, ich muss gar nichts, klar? Wenn ich dich nicht zurück gelassen hätte wärst du jetzt nicht bei deiner Flamme, also halt die Klappe du Clown." - "Das will ich von dir nicht hören. Was ist nun, kannst du mir helfen oder nicht?" - "Du kämpfst mit Illusionen. Armseelig." Sie stand auf und ging mit Akaichi in einen unbenutzten Raum, knallte die Türe des Schrankes auf und Akaichi staunte nicht schlecht, als er ein Waffenarsenal dort vor fand. "Mutter?", frug er nur und Takania lachte laut. "Ich war auch mal eine Soldatin, unterschätz deine Mutter nicht, Akatan." - "KÖNNTET IHR JETZT AUFHÖREN MICH SO ZU NENNEN!?!", schrie er und gab seiner Mutter eine Kopfnuss, da sie ihn wirklich anpisste. Genervt blickte Takania zu Akaichi, der sich wohl wirklich mit seiner Mutter anlegte. Jene lachte aber nur, zog Akaichi in ihre Arme und rubbelte ihn mit der geballten Faust über den Kopf. "Ich werde schon dafür sorgen, dass du stärker wirst...", lachte sie. "So, und jetzt kannst du zum Brunnen in die Stadt gehen und Wasser holen. Ich will baden." Gröhlend lachend ging sie und drückte Akaichi noch zwei Eimer in die Hand. "Zwar haben wir hier warmes Wasser, aber das aus dem Brunnen ist schöner. Außerdem tut ein bisschen Anstrengung dir sicher gut." Grummelnd ging Akaichi, trug so lange das Wasser hinein bis die Wanne zu genüge voll war.

2 Jahre später~

Akaichi schlief seelenruhig, als er von Takania aus dem Bett getreten wurde. "Akatan, geh einkaufen!" - "Weist du, Mutter, ich bin nicht dein Sklave, klar?", brummte er. "Du darfst heute mal gegen Mommy kämpfen, mal schauen was du bis dato drauf hast. Hast du auch brav mit der Waffe geübt?" - "Ja.", meinte er knurrend und zog sich an, Takania aber riss ihm die Kleidung wieder vom Leibe. "Das sieht scheiße aus. Warte..." Sie ging in das alte Zimmer von Akaichis Vater, drückte ihm die Kleidung in die Hand. Akaichi brummte nur, ihm war es eh egal wie er rumlief. Also zog er die Sachen seines Vaters an, wollte sich die Haare wieder wie gewohnt machen, doch strubbelte Takania ihm durch die Haare. "Lass sie so. Moment..." Sie band ihm die Haare zur Seite fest, lächelte. "Jetzt siehst du zumindest männlicher aus und nicht wie ein Schwanzlutscher!", lachte sie. Akaichi wirkte genervt. "Ok, jetzt freue ich mich auf das einkaufen. Endlich weg von dir." - "PAH!"

Nachdem er einkaufen gewesen war kochte Takaina etwas und sie aßen gemeinsam, Takania lächelte zu Akaichi. "Du warst also bei der Brechung des Fluches erfolgreich." - "Dieser Fluch hat mir geholfen aus der Hölle zu entkommen." Sie lachte. "Nimmst du es uns noch übel? Dass wir dich zurück gelassen haben." - "Nein. Ich bin euch dankbar." Er lächelte Takania an, die nicht verstand. "Ich wäre sonst noch schwächer, ein Snob oder so geworden. Ok, ich glaube meine Identitätskriese von vor zwei Jahren ist wohl doch noch nicht vorbei...", lachte er und blickte an die Decke. Takania musterte ihren Sohn, lächelte dann. "Du musst wirklich glücklich mit diesem Akira sein. Und wenn ich dich selbst noch in meinem Zimmer stöhnen höre..." Knallrot blickte Akaichi zu seiner Mutter, wollte im Erdboden versinken. "M... MUTTER!" - "Was denn? Scheinst ja ziemlich potent zu sein, schade dass du keine Frau beglückst und mir Enkelkinder bescherst." - "Deine kranken Gene weitergeben? Das müsste ich mir eh drei Mal überlegen." - "Jetzt wird er auch noch frech. Du weist, wo die Tür ist?" Sie lachten beide und Takania wurde dann wieder etwas ernst. "Also, wollen wir mal deine Waffe ausprobieren? Im Kampf gegen Mommy?" Akaichi stand auf, blickte zu der Waffe, die Takania ihm gegeben hatte. "Warum eigentlich... eine Peitsche?" - "Ein Schwert will ich dir nicht geben, bitte... Du verdienst einen Stilvolleren Tod als selbstmord durch dein eigens Schwert. Oder sich selbstt Köpfen mit einer Sense..." - "OK, OK, HABS VERSTANDEN!", knurrte Akaichi und Takania lachte wieder. "Komm mit. Unten ist mehr Platz." Sie gingen gemeinsam in den Keller, Akaichi stellte sich bereit und auch Takania, die keine Waffe benutzte. "Ehm..?" - "Nein, ich habe keine Waffe vergessen. Ich kann mehr als nur mit Waffen kämpfen, Akaichi. Wie gesagt, unterschätz mich nicht." Takania fackelte auch nicht lange, trat Akaichi gegen die Wand welcher leicht knurrte. "Hmpf, zu langsam." Als sie ihn erneut treten wollte umschlang er ihr Bein mit der Peitsche, schleuderte sie durch den halben Raum ehe er sie an die Decke knallen lies. Er verwendete eine Blitztechnik, die ihm selbst zwar schadete, aber sonst nichts machte außer natürlich auch Takania zu schaden. Jene keuchte leicht unter dem Schmerz, kam unsanft auf dem Boden auf. Schnell war sie wieder auf den Beinen, griff nach der Peitsche und Zog Akaichi zu sich.
Alles im Allen zog Akaichi in kürzester Zeit und auf brutalster Weise den kürzeren, wurde von seiner Mutter bewusstlos geprügelt. Er ruhte sich noch mindestens drei Tage aus, und wollte noch immer nicht aufwachen.
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BeitragThema: Re: Villa Bloodcafe   Villa Bloodcafe EmptyFr Aug 17, 2012 5:42 pm

Nach vier Tagen wachte Akaichi endlich auf, Takania lachte ihn aus. "Du bist... Wirklich erbärmlich. Bereite dich auf das schlimmste Training deines Lebens vor!" Akaichi blickte sie mit großen Augen an, fast schon eingeschüchtert während Takania beunruhigend lachte.

5 Jahre später~~

Akaichi wischte sich das Blut von der Wange, dort wo Takania ihn gerade mit dem Dolch gestrichen hatte. Sie kämpften jetzt schon sicher mindestens drei Tage, Akaichi hatte kaum einen Kratzer wogegen Takania nicht mehr so fit aussah. "Heh... Scheint so als wird's endlich was." - "Zu unachtsam.", meinte Akaichi und schlug Takania nieder, setzte Explosion ein. Ein Schrei ertönte aus der Kehle von Takania, ehe sie das Bewusstsein verlor. Akaichi ging selbst auf die Knie, heilte sich gleich und auch Takania, indem er Wolfsgeschrei einsetzte nachdem er sich in seine Gepardenform verwandelt hatte. "Heh. Nicht schlecht.", kicherte Takania und hiefte sich an der Hand von Akaichi hoch, die er ihr hin hielt. "Dank dir.", meinte er. In zwischen wirkte Akaichi nicht mehr wie Akaichi. Sein Aussehen war anders, seine Persönlichkeit hatte sich drastisch geändert. "Danke, Mutter." - "Aww, bring mich nicht in Verlegenheit.", kicherte sie und gab Akaichi einen Kuss auf die Stirn. "Ich bin stolz auf dich. Irgendwie. Naja, shit happenz." - "Tsche." Akaichi ging nach oben und duschte sich ausgiebig, ging danach in den Esssaal. "Du möchtest sicher zurück, hm? Ich komme mit. Möchte den Mann sehen, der meinem süßen Akaichi so wichtig ist." - "Heh. Meinst du nicht eher 'Bitte, bitte nimm mich mit. Ich brenne darauf, deinen heiß begehrten Lover kennen zu lernen? Ich flehe dich auf Knien an, Akaichi!'" Takania schmiss ihn eine Vase gegen den Kopf, die Akaichi vorher mit einem geziehlten Hieb zerschlug. "Meine Fresse, meine Arroganz färbt ab." Akaichi lachte, lächelte Takania dann an. "Nein, ich würde mich freuen.", sagte er mit einem herzlichen Lächeln, Takania musterte ihn. "Du bist deinem Vater so verdammt ähnlich.", sagte sie nachdenklich. "Aber deine Persönlichkeit erinnert mich eher an mich als ich noch jung war." - "Stimmt, du bist ja jetzt schon über fün..." Nun saß der Wurf mit der nächsten Vase, Akaichi hielt sich den Kopf und lachte. "Tschuldige." - "HMPF! Mach dich fertig, wir gehen los!" - "Okay." Kühl ging Akaichi auf das Zimmer welches er bisher bewohnt hatte, nahm alle seine Sachen mit. "So..." Akaichi verabschiedete sich noch von allen Dienern, die nicht glauben konnten wie Akaichi sich verändert hatte. "Passt auf, dass ihr euch nicht in meinen Sohn verliebt. Er ist zwar smexy, aber schon vergeben, meine Süßen.", lachte sie. Akaichi seufzte und ging schonmal vor, Takania, die mal vernünftig angezogen und vor allem nüchtern war fächerte sich etwas Luft zu. "Zu warm..." Akaichi merkte nichts an, blickte einfach nur kühl nach vorn.

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