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 Am Brunnen

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Lumen Sanctum



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BeitragThema: Am Brunnen   Di Jul 12, 2011 6:32 pm

Lumen lag auf dem Rand des Brunnens und lies seine Hand ins Wasser fallen. Das kühle Wasser spendete ihm etwas kälte an diesen warmen Tag. Er hatte bereits seinen Mantel abgelegt und ihm war immernoch zu warm. Seufzend setzte er sich auf und winkte eine Kellnerin zu sich. "Kannst du mir ein Glas Wasser bringen, Cutie? Ich bin am verdursten und auf das Brunnenwasser stehe ich nicht so." Die Kellnerin wurde rot und lief wieder in das Café. Kurze Zeit später reichte sie ihm das Wasser. "Bittesehr, der Herr!", sagte sie mit lieblicher Stimme. Lumen zwinkerte ihr zu und bedankte sich, trank dann etwas Wasser. Schnell verschwand die Kellnerin wieder. Innerlich kicherte Lumen. "Cute...", dachte er und lies sich von der Sonne wieder wärmen, wo er doch gerade erst etwas abgekühlt war. Er legte ein paar Smaragde auf den Tisch sowie das leere Glas und winkte der Kellnerinnen-Mannschaft noch einmal, diese riefen ihm hinterher, er solle bald wiederkommen. Grinsend nahm Akira seinen Mantel und legte ihn dann als einen Deckenersatz auf den Boden an einem schattigen Platz, um dort noch ein wenig zu schlafen... Ein zufiredenes Seufzen entglitt ihm und seine Lieder schlossen sich, wärend er das Zwitschern der Vögel und das Gackern der Frauen genoss. Für ihn war der Tratsch, den das Weibsfolk verbreitete, manchmal recht amüsant und man erfuhr einiges daraus, auch, wenn vieles nicht stimmte....

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Lumen Sanctum



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BeitragThema: Re: Am Brunnen   Mi Jul 13, 2011 11:19 pm

"Gott, wie ist mir langweilig!" Gähnend lag Lumen noch immer unter dem Baum. Einige Frauen schauten ihn an, flüsterten miteinander und kicherten dann. "Keh, noch nie 'n Typen unter freien Himmel schalfen seh'n?", fragte er leicht gereitzt, doch trotzem mit seinem sanften Lächeln. Die Frauen gingen zügig weiter. "Solche Gackerhühner." Er gähnte erneut. "Hmh, mal schauen, was es hier so für Cuties gibt. Irgendwie muss man sich ja die Zeit vertreiben!" Er lief in der Gegend herum und erblickte alle möglichen Typen von Menschen. "Rei ist definitiv vielseitiger als Kalcur... Wir haben nur fiese Furien...", flüsterte er und ging weiter. Ohne Rücksicht auf die Umwelt zu nehmen schaute er sich weiter in Rei um.

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Cristal Luminadra
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BeitragThema: Re: Am Brunnen   Mi Jul 13, 2011 11:40 pm

Cristal seufzte schwer, während sie ihres Weges ging. Sie schaute sich schon eine weile in Rei um und doch kannte sie sich noch immer nicht so gut aus, ja zwar war diese hier nicht ihr ziel, jedoch ein Anfang um auf ihre Reise weiter zu kommen. Durch ihre Sonnenbrille sah sie die Leute die sie an sahen, trotz der getönten schieben, ziemlich gut. Cristal wusste das sie mit ihren schwarzen Sachen die blicke der Menschen auf sich zog, doch diese wahr ihr ziemlich egal so lange man sie ihn ruhe lies. Mit einen tonlosen Seufzer zog sie denn Kragen ihres Mantels höher, um ihr Gesicht noch mehr zu verdecken. Sie nahm es zwar hin wenn man sie beobachtet, hasste es aber angestarrt zu werden. Als Cristal um eine Seitengasse bog, stieß sie mit einen Jungen zusammen. Gerade noch so, konnte sie sich ab fangen und verhindern das sie ihre Sonnenbrille verlor. Wütend funkelte sie denn Fremden an und fauchte kalt. „Kannst du nicht auf passen, du Freak?“ Mit einer geschmeidigen Bewegung kam sie wider auf die Beine und putzte sich denn Dreck von denn Sachen, während sie sich zusammen reißen musst, um denn Burschen vor sich nicht einen Kopf kürzer zu machen, denn Cristal hatte die dumme Angewohnheit erst zu zu schlagen und dann fragen zu stellen.
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Sarana Rei Sayoko
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BeitragThema: Re: Am Brunnen   Sa Jul 16, 2011 11:57 pm

cf: Arc of Time

Sarana hatte gerade den Arc of Time verlassen, da bemerkte sie, dass sie schon lange nichtmehr die warmen Sonnenstrahlen an ihrem geliebten Brunnen genossen hatte. Also entschied sie sich, bevor sie zum Gildenhaus gehen würde, noch ein wenig am Brunnen zu verweilen. Sie setzte sich auf den Steinernen Rand des Brunnens und schaute gen Sonne, natürlich schloss sie dabei ihre Augen, sie wollte schließlich keine Kopfschmerzen bekommen. Nachdem sie einige Minuten lang die Sonne in sich aufgenommen hatte, schaute sie sich in der Umgebung um. Es gab schon viele verschiedene Arten von Menschen. Rei war ein friedlicher Ort. Das liebte Sarana so an dieser Stadt. Als sie gerade aufstehen wollte, rämpelte sie plötzlich ein Typ mit rot-schwarzen Haaren an...

"Hey! Pass gefälligst auf wo du hinrennst!" Meinte dieser und schien von Saranas Aussehen angetan zu sein. "Aber, mit 'nem Date könntest du's wieder gut machen..." Lies er dann draufgängerisch ab, woraufhin er sich sofort eine Ohrfeige von Sarana kassierte. "Such dort nach 'nem Date wo der Pfeffer wägst!" Reagierte sie, als er gerade handgreiflich werden wollte, richtete sie ihre Waffe auf ihn. Er schien nicht gerade begeistert davon zu sein, verließ jedoch den Streit.
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Cristal Luminadra
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BeitragThema: Re: Am Brunnen   Mo Jul 18, 2011 8:57 pm

Cristal hatte keine Lust mehr herum zu stehen und zu warten das der Fremde ihr eine Antwort gab, denn würde sie diese noch länger tun, könne sie sich keineswegs mehr zurück halten den Jungen weh zu tun und sie hatte heute keine Lust auf Streit ,so lange sich dies vermeiden lies würde Cristal alles tun damit es so blieb, auch wenn es ihr nicht ganz gefällt. „ Was denn Sprache verloren auch noch? Aber was solls, sei froh das ich keine Lust auf ärger habe, Bursche.“Meinte Cristal kalt zu ihn und ging leise knurrend weiter. Kaum das seine Gasse kam, bog sie in diese ab und seufzte tief. Wie gerne hätte sie einen Handabdruck auf denn Gesicht des Kerls hinterlassen, jedoch wolle Crsital heute mal keine Aufmerksamkeit auf sich ziehen, es würde sie nur auf ihres Weges behindern und diese wolle sie vermeiden, um so schneller sie vorankommt um so schneller kann sie ihr ziel erreichen und die Mörder ihrer Eltern finden. Es reicht ihr schon wenn sie erstmal einen in die Finger bekommt, denn dann wüsste sie auch das sie auf denn richtigen weg ist und nicht wie eine Blinde im Dunkeln tappt, denn diese brachte sie zur Weißglut und schürte ihren Hass nur noch mehr, der sie langsam zu ersticken droht. Hätte Cristal ihre andre Seite nicht, hätte sie sich vermutlich schon lange vor Rachedurst in sich selbst verloren.

tbc: Strandcafe
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Hinaichigo11
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BeitragThema: Re:Am Brunnen   So Jul 31, 2011 8:03 pm

Hinaichigo schaute sich um .Dieser Platz war wirklich schön,aber wo zur Hölle war ihre Schwester ?Plötzlich hörte Hina eine bekannte Stimme ."Hiiiiiieeeeerrr bin ich Hiiiiiinnaaaa!"Sie zuckte zusammen "Hör auf zu schreien ich habe dich jetz gesehen Kari." Ihre kleine Schwester Kahiro kam auf Hinaichigo zu gerannt mit Eis in der Hand "Guck mal ich habe uns Eis geholt !"Hina nam das Eis und setze sich am Rand des Brunnen hin.Sie aß es seuftzend auf .
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Hinaichigo11
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BeitragThema: Re: Am Brunnen   Do Aug 04, 2011 3:04 pm

Nach einer Weile streckte sich Hina und stand auf."Wir müssen los Kari ",sagte sie zu ihrer kleinen Schwester."Jetz schon ?" "Ja jetzt" bei diesen Worten zuckte Hina zusammen .Diese Präsenz.... .Kari sah sie schräg von der Seite an und jammerte:" Schon wieder Arbeit ?" "Ja "sagte Hina nur knapp.Hinaichigo und Kahiro rannten beide in die Richtung von der die Präsenz zu kommen schien und wie es aus sah kam sie vom Wald .



tbc:Jener Wald,der Rei um gibt
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Sarana Rei Sayoko
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BeitragThema: Re: Am Brunnen   Do Aug 04, 2011 8:01 pm

Sarana schaute den Typen grimmig an, schlug ihm dann ihre Waffe über den Kopf, der Mann viel zu Boden. Bewusstlos wohl gemerkt. Sarana machte sich dann vom Acker. Sie hatte keine Lust auf Stress, außerdem wollte sie gerade zum Gildenhaus zurrück kehren. Dann überlegte Sarana. Schaute zum Brunnen. "Mhmm...." Seufzte sie, ging dann die Straßen entlang und summte dabei ein mörderisch klingendes Lied. "Heute Nacht hab ich Lust draußen zu schlafen." Grinste sie und verließ dann die Stadtmitte gen Wald. Sie seufzte vorher noch ein weiteres mal.

tbc: Jener Wald, der Rei umgibt
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Akihiko Yami Genkishi



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BeitragThema: Re: Am Brunnen   Mi Okt 26, 2011 7:38 pm

First Post


Der ruhige und dennoch kalter Wind wehte durch Rei, man hörte das Fluchen der Erwachsenen und das Geschrei der glücklichen, spielenden Kinder. Akihiko hob seine Hand, eine Schneeflocke lies sich auf seinen Handrücken nieder, doch schwand ihre Schönheit, der Schnee schmolz und wurde zu einer Träne des Himmels, welche lieblich die Hand Akihikos hinunter glitt. Er lachte leicht, sein Atem war durch die Kälte sichtbar geworden. Langsam ging er auf das kleine Cafe zu, in dem er öfters saß, nur um etwas zu entspannen. "Was möchtest du heute, Yami?", frug eine Kellnerin mit namen Miranda, die Akihiko schon etwas kannte. Naja, seit er zu dem Cafe ging. Mit einem Lächeln auf den Lippen sagte Akihiko: "Eine heiße Schokolade wär nicht schlecht." Kichernd nickte Miranda und ging in das Cafe, nahm scheinbar noch ein paar weitere Bestellungen auf. Der Blick Akihikos schweifte etwas über den großen Platz, der die Mitte Reis zierte. Nun, der Winter hatte seine Reize, doch Akihiko war immer noch der Sommer am liebsten. Als er sah, wie ein Schneeball auf ihn zuflog bückte er sich und ein älterer Herr bekam ihn in das Gesicht. Akihiko lachte herzlich, entschuldigte sich dann bei dem Mann und geht zu Sin, der Junge, der den Schneeball nach Akihiko geworfen hatte. "Sin!", knurrte Akihiko und zog ihm am Ohr. Sin jammerte und entschuldigte sich. "Entschuldige dich nicht bei mir, sondern bei dem Mann dort!" Der Mann lachte. "Das ist schon in Ordnung, Kinder spielen nunmal." Seufzend stellte sich Akihiko wieder aufrecht hin. "Sie sollten trotzdem lernen, dass es sich nicht gehört, andere Menschen zu bewerfen und sei es auch nur schnee.", sagte er ruhig und setzte sich wieder hin. "Du bist kein Mensch, du bist Akihi-chi!", lachten die Kinder und gingen zu ihm. Miranda kam mit zwei Tabletten voll Tassen an und die Kinder bedienten sich ohne zu fragen daran, da sie wussten, dass Akihiko es für sie geholt hatte. "Danke, Miranda. Du bist ein Schatz! Wie kann ich dir das jemals wieder gutmachen?" - "Mit 'nem zwanziger, 'Schätzchen'!", lachte Miranda und Akihiko gab ihr das Geld, sie steckte es weg und machte sich schwungvoll vom Acker. Sin setzte sich auf den Schoß von Akihiko und trank seinen heißen Kakao, Akihiko tat es ihm gleich.
Wärend die Kinder, nachdem sie ausgetrunken hatten, weiterspielten unterhielt sich Akihiko mit dem alten Mann, über dies und jenes. Als er jedoch merkte, wie die Sonne sich langsam zum Untergehen wand fluchte er leise und entschuldigte sich bei dem Mann. "Ich muss nun los, sonst motzen die Nonnen wieder!", lachte er und stand auf. Sin blickte ihn vorwurfsvoll an. "Du hast geflucht! Das sag ich Nami!" Seufzend nahm Akihiko Sin auf seine Schultern, nahm Lana und Ritsu jeweils an einer Hand. "Auf nach Hause. Sonst wird Nami böse auf uns alle sein und ihr wisst, was das heißt! Wir bekommen nix mehr zu essen." - "NAAAAIN!", riefen die Kinder im Chor und zogen Akihiko schnell hinter sich.

tbc: Kirche von Rei
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Coud Stormwind



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BeitragThema: Re: Am Brunnen   So Jan 08, 2012 1:18 am

cf: Hafen von Rei

Coud sprang auf das Dach eines Cafes in der Mitte der Stadt, da er so dem hastigen Gerenne aus dem Weg gehen konnte. Scheinbar hatte er genau die richtige Zeit erwischt, zumindest war es für ihn viel zu hektisch und unfreundlich. Mit einem ruhigen und emotionslosen Ausdruck im Gesicht musterte Coud den Himmel, doch da dieser wolkenlos war konnte er für Coud nicht noch langweiliger sein. Bis in die Nacht blieb Coud einfach auf dem Dach liegen, als es dann endlich ruhiger auf dem Platz wurde sprang er herunter und schaute sich etwas in der Stadt um. Nach dem Rundgang fand er sich am Brunnen wieder, was ihn doch schon etwas nervte, aber was sollte er dagegen tun. Als es zu regnen begann sah er nur still in den Himmel, machte nichts. Selbst das er binnen Sekunden durchnässt war interessierte ihn nicht, nein, er blieb still in dem Regen stehen. Zwar sank seine Temperatur wieder rapide, aber das war Coud sowas von egal.
Irgendwann merkte Coud dass der Regen ihn nicht mehr erreichte. Inzwischen hatte er sich an den Brunnen gesetzt, hatte die Augen geschlossen. Als er nach oben sah merkte er wie eine Frau mit einem Regenschirm über ihm stand. "Was macht so ein süßes Ding wie du allein in der Nacht auf der Straße, hm?" Mit einem Kichern hockte sich die Frau zu Coud und legte ihre Hand auf seine Wange. "Du bist ja völlig durchgefroren!" Durch ihren Akzent hörte sich die Frau echt scheiße an. Coud machte einfach nichts, sagte auch nichts. Sie kicherte. "So ein schüchterner Bengel. Nun steh auf, du sollst nicht im Regen bleiben, du erkältest dich noch." Mit einem freundlichen Lächeln half sie Coud auf und er lies sich in ein Hotel direkt in der Nähe mitschleifen, sie bestellte ein Zimmer und lieferte Coud dort ab. "Da drüben ist ein Bad, wenn du dich abtrocknen willst oder duschen. Ich wünsche dir eine gute Nacht." Sie zwinkerte Coud noch einmal zu und ging. Coud lies sich einfach zur Seite fallen, schloss die Augen. Irgendwann schlief er einfach so ein.
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Coud Stormwind



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BeitragThema: Re: Am Brunnen   So Jan 08, 2012 2:17 am

Sobald die ersten Vögel zwitscherten richtete Coud sich auf. Er sah nur, wie die Frau, die ihm gestern das Zimmer bezahlt hatte hinein trat und ihm etwas zu Essen brachte. "Guten Morgen, Hübscher. Sag mal, wie heißt du? Ich kann dich auch gerne weiter Hübscher nennen." Coud aß etwas, die Frau lächelte. "Also, mein Name ist Teshga. Mivire Teshga." Ohne ein Wort aß Coud einfach auf, ging anschließend in das Bad und schloss ab, entledigte sich seiner Kleidung. Er stellte sich kurz unter die Dusche, zog sich nur Boxershort und Hose wieder an, lief wieder aus dem Bad in das Zimmer. "Coud Stormwind.", sagte er nur kurz und Teshga funkelte freudig mit den Augen, lief zu Coud und nahm ihn bei den Händen. "So ein hübscher Name für einen hübschen Jungen." Sie küsste Coud, welcher nichts machte. "Ah, ist das etwa ein okay?" Teshga küsste ihn erneut, Coud ignorierte es einfach, doch weiter ging er nicht. Zumindest nicht bei Frauen und das ohne Kondom. Nach einer Weile löste er sich von ihr, ging in das Bad und nahm Schwert und Mantel, zog den Mantel an und befestigte das Schwert an seiner Hüfte, verließ das Hotel. Draußen schien inzwischen schon wieder die Sonne, was Coud nur begrüßte. Er hielt sich den Kopf, lies sich einfach fallen, verlor das Bewusstsein mitten auf der Straße.
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Coud Stormwind



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BeitragThema: Re: Am Brunnen   Di Feb 21, 2012 12:10 pm

Wage vernahm Coud eine zierliche Stimme, die ihn zu wecken versuchte. Die schwachen Hände eines Burschen rüttelten leicht an ihm und Coud öffnete die Augen, seine Pupillen verengten sich dank dem Licht der Sonne zu kleinen Schlitzen. Scheinbar hatten die Schmerzen gestoppt, dennoch war ihm noch schwummerig und er fühlte sich beschissen. Als Coud die Augen geöffnet hatte seufzte der Bursche erleichtert auf. "Gott sei dank, du lebst also noch. Ich hatte schon Angst." Bei dem Versuch Coud auf die Beine zu ziehen scheiterte er kläglich, da er schlicht und einfach zu schwach war. Stattdessen stand Coud aus eigener Kraft auf und hob seinen Arm in die Höhe, zog mit Leichtigkeit auch den Knaben in die Lüfte. Jener schien es zu amüsieren, er kicherte freudig. "Wie geht es dir?" Coud antwortete nicht, strubbelte ihm nur kurz durch die Haare. Doch rang er sich dann durch und sagte: "Akzeptabel." Der Junge lies den Arm von Coud, an den er sich geklammert hatte los und kam auf dem Boden auf, sah zu Coud hoch. "Woah bist du groß. Wie heißt du? Mein Name ist Charlie." - "Coud." Mit geschlossenen Augen wand Coud seinen Blick in die Richtung des Hafens, oder wo er glaubte dass dieser war. Dann sah er einfach wieder zu dem Kleinen, dessen Name Charlie war. "Sag, weist du wo der Hafen ist?" Charlie kicherte. "Ja, ich kenne Rei wie meine Westentasche. Aber ich will erst etwas essen, ich habe Hunger." - "Wenn du mir zeigst wo der Hafen ist gebe ich dir etwas. Als Art Dank." Charlie funkelte mit den Augen. "Okay!" Kichernd lief er voran und Coud schritt hinterher, mit einer Hand auf Masamune und dem Blick auf Charlie gerichtet. Wahrscheinlich sah es so aus, als wollte er ihn jederzeit zerfleischen, aber nein, eher war es diese Hektik, die ihn dazu brachte stets zum Angriff bereit zu sen. "Sag, Coud, du bist noch nicht lange in Rei, oder?" - "Nein." - "Wie lange?" - "Einen Tag." - "Woah, und wie lange bleibst du?" - "Wer weis." Mit einem breiten Grinsen sah Charlie über die Schulter zu Coud, was er bereute da er stolperte. Coud fing ihn noch ab und hob ihn auf seinen Arm. "Danke!", sagte Charlie und sprang von Couds Arm, führte ihn weiter in die Richtung des Hafens.

tbc: Hafen von Rei
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Miyu Megumi Misaki



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BeitragThema: Re: Am Brunnen   Fr März 02, 2012 5:58 pm

FIRST POST:

Langsam und ziemlich gelangweilt spazierte sie durch die Stadt. Blieb am Brunnen stehen und betrachtete ihn "man ist mir langweilig...." Sie saß sich auf den Rand des Brunnens, ihr war es egal wenn sie nass wurde. Sie betrachtete den Himmel, und verzog genervt ihr Gesicht. //Ich hab kein bock auf diesen Auftrag, das ist keine Herausforderung...// Sie stand wieder auf, sah sich um und ging dann zum Hotel wo sie sich für die kurze Zeit ein Zimmer gemietet hatte um ihren Auftrag zu erledigen. Ungeduldig wartete sie bis zum Einbruch der Dunkelheit und machte sich fertig. Sie zog ihre Maske über und schleichte sich aus dem Hotel. Sie lief zwar schnell aber leise durch die Stadt um dem Typen zu finden. Vor einer Bar sah sie ihn und lief ihn umbemerkt langsam hinterher. Der Typ war anscheinend besoffen denn er wankte beim gehen immer hin und her. // Dieser Auftrag ist einfach nur Zeitverschwendung// Umbemerkt schlich sie sich hinter ihm und erstach ihn mit ihrem Dolch. Es dauerte nicht lange bis er qualvoll starb. Es juckte sie nicht, im Gegenteil sie freute sich darüber das er starb, denn für sie hatte er es verdient zu sterben. Grad am Hotel angekommen ging sie sofort duschen, zog sich dann an. Danach ging sie sofort schlafen.
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Miyu Megumi Misaki



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BeitragThema: Re: Am Brunnen   Fr März 02, 2012 6:11 pm

Am frühen Morgen machte sie sich eine weile lang fertig und ging etwas leckeres Essen, packte danach ihre Klamotten und ging dann direkt auch schon wieder los. Sie hatte nix mehr in Rei zu suchen weshalb sie das nächste Schiff nehmen will um ihren nächsten Auftrag zu erledigen. Dafür musste sie zum Hafen von Rei. Langsam ging sie dorthin sah sich in der gegend noch währenddessen etwas um denn sie war zwar sicher das sie bestimmt nochmal hier hin müsste. plötzlich sah sie wie manche Leute es sehr eilig hatten, und richtung Bar rannten. Sie wusste zwar das es um den Toten ging jedoch wollte sie trotzdem mal nachgucken. Sie näherte sich der Menschenmenge, kletterte auf ein kleines Haus um zu sehen was dort passiert. Jemand rief jedoch dort " ich bitte euch alle zu gehen, hier gibt es nix zu sehen. Miyu sprang einfach vom Dach runter und ging dann zum Hafen.

tbc: Hafen von Rei
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Am Brunnen

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