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 Hafen von Rei

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Coud Stormwind



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BeitragThema: Hafen von Rei   Sa Dez 03, 2011 11:53 pm

~~FIRST POST~~

Während die Seemöwen kreischten und sich wie die Geier über den Müll auf dem Boden des Hafens hermachten saß Coud am Bugspriet und blickte über das Meer, welches dank der trostlosen Gewitterwolken ergraut war. Tamara kam aus der Kombüse getreten und blickte zu ihm, schüttelte stumm den Kopf. "Jo, Kurzer!", rief sie dem mindestens zehn Zentimeter größeren Mann zu, der trostlos durch die Welt schaute. Er würdigte sie nicht einmal eines Blickes. "Essen ist bald fertig, als beweg deinen feinen Arsch gleich in die Koje. Da Nana krank ist essen wir gemeinsam dort." Nicht einmal einen Ton entfuhr Couds Lippen, noch bewegte er sich keinen Millimeter, doch wusste Tamara, er hatte es verstanden. "Wenn du nicht willst, dass der Herr Kapitän dir alles wegfrisst hol dir lieber deine Portion, mein Hübscher!" Sie ging wieder in die Kombüse und bereitete weiter das Essen zu. An Tagen wie diesen fühlte sich Coud einfach nur beschissen. Der graue Himmel bereitete ihm Kopfschmerzen und da das Meer so unruhig war waren sie dazu verdammt, den Tag und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch noch die Nacht im Hafen zu bleiben. Jago sprang mit einem Satz vom Steeg über das Schanzkleid auf das Deck, hob dann die Nase und roch das Essen. "Aaah, Tamara-Engelchen, ich liebe es, wenn du kochst!" - "Halt die Klappe und verpiss dich in die Koje, gib Nana seine Medizin sonst verreckt der uns noch! Das können wir uns nicht leisten, wir sind jetzt schon unterbesetzt!" Kopfschüttelnd ging Jago wie von Tamara verlangt in die Koje. Tamara war so etwas wie die Mutter aller hier, sie hütete und beschützte gar den Kapitän. Sie war älter als alle anderen auf dem Schiff und neben Coud und Jago auch die Stärkste. Unter anderem war sie für die Verpflegung und die Navigation zuständig, Nanalysander, oder auch Nana genannt war der kleine Bruder von Tamara, welcher zwar schon fünfundzwanzig war doch sich meist benahm wie zwölf. Sie hatten unterschiedliche Nachnamen, da Tamata schon mehrmals verheiratet war, doch brachte sie bisher alle ihre Männer um, weil sie Arschlöcher waren. Nana war ein zierlicher, dennoch frecher und flinker Kerl. Nicht nur, dass er äußerit gewitzt war, seine Inteligenz ragte über die aller anderen auf dem Schiff. Eine weitere Person auf dem Schiff war Emanius Fortuna, der Schiffsarzt. Er war ein äußerst fähiger Arzt. Warum er auf dem Schiff Annabelle gelandet und ausgerechnet einem Idioten wie Jago folgte? Emanius war der beste Freund von Annabelle, Couds Mutter, gewesen, deswegen auch ein guter Freund Jagos. Emanius war ein Lichtgeist, der mit Leib und Seele dabei war, wenn es jemandem schlecht ging. Der fröhiche und liebreizende Mann sah auch garnicht mal schlecht aus, war groß, schlank und hatte Sinn für Humor. Damit schaffte er es auch, jede Frau um den Finger zu wickeln und ist ein echter Playboy, was man nicht von jemanden wie ihm erwartete. Der Kapitän des Schiffes Annabelle und Couds Vater war Jago, ein berühmter Freibeuter und einer der hinterlistigsten, dennoch ehrlichsten und freundlichsten Kerle dem man begegnen konnte, solange er einem freundlich Gesinnt war. Als Feind war er einer der skrupel- sowie gewissenslosesten Arschlöcher auf den Meeren. Er schützte Coud immer und immer wieder, denn dieser war das einzige, was Jago von seiner Familie übrig geblieben war. Nie würde er es verkraften, wenn sein geliebter Sohn das zeitliche segnete. Das letzte Mitglied der Crew, Laylen Maria Sinner hieß er, war ein junger und lebensfroher Mann, der gerne alles auf den Kopf stellte. Er hatte fast immer gute Laune und steckte die anderen damit an. Leider war er für eine Weile nicht auf dem Schiff, da er bei seiner Familie in Kalcur war. Ah, da war noch jemand an Bord, doch gehörte sie nicht zur Crew. Lyselle Nima, die Tochter eines reichen Mannes weilte auch auf dem Schiff. Sie nannte sich selbst die Verlobte von Coud, weil er sie gerettet hatte, vor vier Jahren. Jago mochte sie, sie war frech und nicht allzu verwöhnt, hatte kein Problem damit, auch einmal eine Waffe zu nehmen und jemanden zu töten. Er hatte ihr vorgeschlagen, auch eine Piratin zu werden, sprich sie war eine in Ausbildung. Coud ignorierte sie nur, er mochte sie ganz und gar nicht. Immerzu rannte sie ihm hinterher und laberte etwas über Hochzeit und Schicksal, küsste ihn und legte sich in seine Arme, was er nicht leiden konnte. Gegen Berührungen hatte er generell etwas, aber nie beschwerte er sich, lies fast alles mit sich machen. Nur kitzeln und verletzen lies er sich nicht, dann wurde er schnell wütend. Aber selbst das merkte man ihm nie oder seltend an und wenn, dann war es schon lange, lange zu spät für jegliche Fluchtgedanken. Mit einem Seufzer stand Coud langsam auf, balancierte den Bugspriet entlang und sprang auf das Deck, schritt langsam zu der Koje. Als er die Tür öffnete waren alle schon am essen, Jago rief seinen Sohn zu sich und er gesellte sich zu ihm, nahm sich etwas auf den Teller und ging dann wieder. "Hee, flüchte doch nicht! Is' doch ma' janz nett hier. Außerdem freut sich Nana sicher über deine Anwesenheit." - "Hmpf...", knurrte Coud nur trocken und ging dann raus, kletterte über die Wanten hinauf Richtung Masttop, setzte sich auf die Marssailing und aß dort in ruhe sein Essen. Nun, Ruhe hatte er nicht, da die Möwen sich zu ihm gesellten und ihm quasi das Essen aus dem Mund glotzten. Aber ihm störte es nicht, sowas konnte er nur zu gut ausblenden, denn darin hatte er dank Lyselle genug Übung. Nachdem er fertig war lies er den Teller von den Möwen reinigen, damit sie doch noch was bekamen, sprang dann runter auf das Deck und brachte den Teller in die Kombüse. Danach setzte er sich wieder an die Spitze des Schiffes, den Bugspriet. Die grauen, dicken Wolken verdeckten den gesammten Himmel, auch die Sonne, die sich dem Schlaf neigte. Man konnte kaum noch die Hand vor den Augen sehen, Coud dagegen konnte noch weit in die Ferne sehen. Kurz wurden seine Augen von einem etwas weiter entfernten Licht angeleuchtet, sofort reflektierten sie das Licht, leuchteten in einem giftigem Grün auf. Dicke Regentropfen fielen vom Himmel, nach schon einigen Sekunden regnete es in Strömen. Komplett durchnässt saß Coud still weiter draußen, wachte über das Schiff und die Leute, die an Bord waren. Lyselle schritt aus der Koje, ging zu Coud. "Du bist schon ganz nass, lass uns rein gehen. Sonst wirst du auch noch krank. Ich mache mir schon um Nana große Sorgen, um dich möchte ich mir nicht auch noch welche machen müssen." Mit einem liebreizenden Lächeln nahm sie die Hand Couds und wollte ihn aufziehen, doch war er etwas zu schwer oder sie einfach zu schwach. Quiekend rutschte sie auf dem Bugspriet aus, fiel hinab, doch hielt Coud sie fest und warf sie auf das Deck, achtete dabei wenig drauf, ob sie sich weh tat oder nicht. "Nau... Danke, Coud.", kicherte sie und blickte entschuldigend zu ihm. Er selbst sprang auf das Deck neben Lyselle und zog die auf, ging dann in die Koje und zog sich den nassen Mantel aus. Lyselle legte ihm ein Handtuch um und nahm sich selbst noch eines, zog sich um während Tamara die lüsternen Blicke von Emanius abfing. "Sie ist zu jung und außerdem schon an unseren hübschen Coud versprochen, mein kleiner Emmy. " - "Da bin ich nicht so, ob sie nun jünger oder älter ist, solange sie hübsch ist wär's mir recht. Außerdem hab ich mehr zu bieden als der gesichtslose Coud." Tamara sprang lachend auf und ging zu Coud, legte die Arme um seinen Nacken. Genervt brummte Lyselle sofort auf. "Du hast also mehr zu bieten, als das Schnuckelchen? Die Geheimnisse, die er beherbergt, sein emotionsloses Gesicht, welches man nur zu gern weinend sehen würde, oder lächelnd, kommt auf den Typ der Frau an. Ich persönlich bringe Männer ja lieber zum weinen.", sagte Tamara und leckte mit der Zunge über die Lippe Couds, welcher sie nur anblickte, nichts tat. Zischend sprang Lyselle auf und klammerte sich an den Arm Couds, während Tamara sich den anderen schnappte und lachte. "Er ist mein Verlobter, ich lasse nicht zu, dass du ihn mir wegnimmst.", keifte Lyselle und blickte Tamara giftig an. Diese lachte nur und strich Coud über die Wange. "Ich würde nie eetwas mit einem jungen Burschen anfangen. Mein Gott, er ist zweiundnzwanzig!" Nun lachte auch Jago, ging zu Coud und klammerte sich auch an ihn. "Nehmt mir nicht meinen Sohn weg! Ich überlasse ihn keine von eu--urks.." Während Jago noch seinen Satz beenden wollte hatte Coud ihn von sich getreten, blickte ihn kalt und nichtssagend an. Sein Blick wanderte von Jago zu Tamara und dann zu Lyselle, die beide los ließen. Still ging er an die Wand und lies sich an dieser herunter, schloss die Augen. Lyselle kniete sich zu ihm und trocknete ihm die Haare ab, auch dessen Körper. Seufzend setzte sich Jago wieder an den Tisch und Nana lachte, ging zu Jago und gab ihm einen Kuss. "Nicht ärgern, Kapitän! Du weist, dass er dich lieb hat!" Jago legte die Arme um Nana und knuddelte ihn etwas, Nana schmuste sich an ihn. Nana und Jago waren keinesfalls schwul. Jago hatte nix gegen Schwule, doch würde er selbst sich wohl nie einem Mann hingeben oder einen nehmen. Nana hingegen war bi und hatte keine Probleme, sich einem Mann hinzugeben. Doch hatte er an Land eine Freundin die ein Kind erwartete, weswegen er wohl fürs nächste nichts mit einem anderen oder einer anderen anfangen würde. Für die Beiden war es eher ein familiärer Akt, wenn sie sich einen kleinen Kuss gaben. Mit einem Seufzer nahm Tamara ihren Bruder auf und legte ihn wieder zu Bett, dieser jedoch quängelte. "Ich will bei Jago bleiben! Ich mag nicht mehr liegen, KNUDDELN!" Nachdem sie ein leises 'Ruhe' gehaucht hatte schlug sie Nana auf den Kopf, dieser lickte traurig zu ihr hoch und hielt sich den Kopf. Weinend blickte Nana zu Coud. "Kaimen, knuddelst du mit mir? Tamara ist doof und lässt mich nicht zu Jago. Ich will mit dir knuddeln!" Still erhob sich Coud und ging zu Nana, setzte sich zu ihm und nahm ihn sanft in den Arm, Nana kuschelte sich glücklich an Coud. Dieser machte einfach nichts. Nach einer Weile schlief Nana ruhig atmend in Couds Armen ein, doch da Coud ihn nicht wecken wollte, wenn er von ihm ging und es Nana dann kalt werden würde legte er sich einfach mit ihm in das Bett und zog die Decke über Nana, welcher sich noch enger an Coud schmiegte und wie eine Katze schnurrte. Lyselle gefiel das gar nicht, doch musste sie wohl damit leben, dass sie Coud weniger wert war als gar die Möwen. So dachte sie zumindest. Lachend schüttelte Tamara den Kopf und nahm das Besteck und das Geschirr, verdonnerte Emanius zum spülen. Dieser stritt sich lieber nicht mit Tamara, da er den Kürzeren ziehen würde, ging aus der Koje rüber zur Kombüse und spülte. Die nächtliche Ruhe legte sich über das Schiff und alle legten sich schlafen, da sie bei dem Wetter eh nicht ablegen konnten.
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Coud Stormwind



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BeitragThema: Re: Hafen von Rei   Sa Dez 17, 2011 2:11 pm

Am Morgen war Jago schon auf Achse, hörte sich etwas um. Er liebte es, dem Tratsch der Frauen zuzuhören, denn dann fand man gute Dinge heraus. Nana tanzte schon wieder fröhlich umher, während Tamara ihn dazu verdonnerte, sich wieder hinzulegen. "Tamara, mir geht es wieder gut! Coud hat mit mir geknuddelt, da kann es mir nur spitze gehen!" Kichernd tanzte er weiter. Coud ging von der Koje hinaus auf das Deck, blickte in den klaren Himmel, doch konnte er dessen blaue Farbe nicht genießen, das hatte er noch nie gekonnt. "Ich schätze, du willst so schnell es geht ablegen, nicht, Coud, Schätzchen?" Still blickte Coud sie an, ging zu seinem Lieblingsort auf dem Schiff, den Bugspriet, lies sich darauf nieder. Lyselle flüchtete vor Emanius, welcher nur lachte. "Coud, rette mich~", hauchte Lyselle, Coud blickte sie nicht einmal an. Nana lachte Lyselle aus. "Er ignoriert dich! Scheinbar hasst er dich wirklich!" Kichernd kletterte Nana zu Coud, hob dessen Kinn an, das Coud gezwungenermaßen den Kopf in den Nacken legte. Mit der Zunge fuhr Nana über die Lippe Couds, küsste ihn dann. Weder wehrte sich Coud, noch erwiderte er den Kuss. Es war ihm einfach nur egal. Lyselle machte leich einen Aufstand und verzog sich schmollend in die Koje. "Du schuldest mir was, ich habe dich gerettet!" Er erwiderte nichts, Nana lachte und sprang wieder auf das Deck, tanzte und kicherte weiter. Als Coud plötzlich aufsprang und auf das Deck flüchtete blickten ihn alle verwundert an, doch sahen sie gleich, wieso. Er atmete schwer und sein Körper zitterte, sofort stürmte Tamata zu ihm. "Coud, los, in die Koje mit dir. Du legst dich erstmal schlafen..." Still lies sich Coud führen, fiel mit einem Male jedoch zusammen, seine Temperatur sank rapide. Er hörte nicht mehr, wie sie ihren Namen riefen, merkte nicht mehr, wie sie ihn in die Koje brachten und Emanius ihn umsorgte. Starke Schmerzen durchzogen den Körper Couds, alle wussten, was für Schmerzen er hatte, doch lies er sich nichts anmerken, zuckte nicht einmal mit der Wimper.
Sobald Jago auf dem Schiff war machte er Panik, er sorgte sich arg um Coud, wenn es ihm schlecht ging. Coud ging zu ihm und schnipste ihn vor die Stirn, schnaufte abfällig und wollte an den Wanten hochklettern, doch wurde ihm schwindelig und er verlor den Halt, fiel zu Boden. "Coud, leg dich bitte wieder hin! Es bringt nichts..." Coud sah Tamara still an, lies sich dann abermals in die Koje führen. Die Stimme in dem Raum war für Coud sehr unangenehm, da er die Unruhe gewöhnt war. Er legte sich schlafen, so wie von ihm verlangt wurde.
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BeitragThema: Re: Hafen von Rei   So Jan 08, 2012 12:58 am

Erst gegen Mittag öffnete Coud wieder seine Augen, noch immer hatte er starke Schmerzen und seine Temperatur war tiefer, als sie eigentlich sollte. Er blickte kalt an die hölzernde Decke der Koje, tat nichts. Zumindest zu Beginn tat er nichts. Als Lyselle in das Zimmer stürmte und einen heiden Wirbel veranstaltete, sich fast schon weinend und wimmernd an Coud hängte drückte er sie von sich und stand auf, lief ruhig aus der Koje hinaus auf das Deck. Mitten auf dem Deck blieb er einfach stehen, genoss die Luft und schloss die Augen. Mit einem Male hob er die Faust an und schlug Jago zu Boden, welcher ihn hatte umarmen wollen. Gespielt wimmernd sah Jago zu seinem Sohn auf. "Wie kannst du nur!? Ich wollte dich doch nur in den Arm nehmen, mein geliebter Sohn!" Weinend rannte Jago weg, Tamara schlug sich nur vor den Kopf. "Oh, heilige Maria, Mutter Gottes!" Coud mochte es ganz und gar nicht, wenn Jago sich an ihn klettete. Es gab ihm einfach das Gefühl, im Gegenzug auch lieb zu ihm sein zu müssen und das wollte er unter keinen Umständen. Doch, wollte er schon, doch wusste er nicht, wie er es zeigen sollte. Schnaufend frug Coud, wann sie ablegen würden, Tamara zuckte mit den Schultern. "Wir werden wohl noch einige Tage hier in Rei bleiben. Jago hat wohl etwas mitbekommen, was interessant werden könnte. Rahw, ich will endlich wieder was zu tun haben!" Frustriert brumment stampfte Tamara mit aller Wucht auf den Boden, Coud ging einfach. Er ging an Land, auch wenn er sich in Rei fast gar nicht auskannte. Allein seinen Instinkten folgte er, wie immer. Diese führten ihn mitten in die Stadt, was ihm nicht sonderlich passte, da hier zu viele Menschen waren.

tbc: Am Brunnen
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BeitragThema: Re: Hafen von Rei   Di Feb 21, 2012 12:31 pm

cf: Am Brunnen

Charlie staunte nicht schlecht, als Coud auf das große Schiff sprang. "Cool!", rief er nur und flitzte auf das Schiff, klammerte sich an Coud, da er doch etwas schiss hatte. Nana spitzte die Ohren, sah zu Charlie. Seine Augen funkelten. "KNUFFIIIIIG!", schrie er nur und schmiss sich auf Charlie, schmuste sich an ihn und kicherte. Völlig verdutzt sah Charlie zu Nana, dann verwirrt zu Coud der den Blick abgewand hatte. Jago sah zu dem Getümmel und lachte. "Was gibt's?" Coud ignorierte ihn, ging in die Küche und bat Tamara, etwas zu machen. "Für dich doch immer, Spätzchen!", rief sie. "Nicht für mich. Für die halbe Portion dahinten." - "Nana?" Coud schüttelte den Kopf und deutete auf Charlie. "Ahso, klar. Das kann ich ja auch riechen! Vollpfosten!" Als Coud wieder aus der Kombüse auf das Deck trat rannte Lyselle auf ihn zu. "Coud! Ist alles in Ordnung?", frug sie und erzählte ihn, was für Sorgen sie sich gemacht hatte. Nach einer Minute Vortrag wurde es Coud zu blöd und er setzte sich auf den Bugspriet, sah in die triste, graue Welt. Nun, sie war nicht trist, der Himmel strahlte in einem hellen und fröhlichen Blau, aber das konnte Coud nicht sehen.

Nachdem Charlie am Abend vom Schiff gegangen ist und darum gebettelt hatte, auch Pirat zu werden war es ruhig auf dem Schiff geworden. Coud hatte die ganze Zeit über auf dem Bugspriet gesessen und nichts getan. Ihm fehlte einfach der Antrieb und außerdem wollte er wieder auf die See, die salzige Gischt auf seinen Lippen schmecken, das Lied hören welches der Wind bei einem Sturm sang. Aber Jago hatte mal wieder etwas lustiges erfahren, weswegen er bleiben wollte. Emanuis meckerte lauthals auf dem Deck. "Haah, ich sehne mich nach dem heißen Schoss einer Frau, derren weichen Brüste und lieblichen Lippen..." Tamara fluchte wie immer wild herum und Nana sprang um Coud herum, fiel zwar immer wieder fast in das Wasser aber da Coud ihn immer wieder festhielt und hinaufzog war es für ihn nicht schlimm. Nein, es machte ihm sogar noch Spaß. Lyselle war in der Koje und ruhte etwas und Jago war wieder in Rei, den neusten Klatsch und Tratsch lauschen.
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BeitragThema: Re: Hafen von Rei   Mi Feb 22, 2012 2:12 pm

Nana sprang kichernd auf dem Deck herum. "Coud, Coud! Jago hat gesagt wir legen morgen ab und fahren zurück zur Ira Sorfei!" Still wand Coud den Blick auf Nana, sah jedoch kurze Zeit später gedankenverloren in die Ferne. Der Wind pfeifte stürmisch und es war wieder unruhig geworden. Das machte Coud aber nichts, das war er schließlich schon gewohnt. Nur wollte er nicht, das Annabelle, das Schiff, zu Schaden kam. Zwar hatte er seine Mutter nicht richtig kennen gelernt, doch Jago hatte ihm oft erzählt, was für eine wundervolle Frau sie gewesen war. Und eine besonders liebende Mutter. Couds Herz zog sich schmerzend zusammen bei den Erinnerungen an ihren Tod, er krallte sich leicht in das Holz des Schiffes. Stiller Zorn brannte in ihm auf, aber konnte er ihn gut genug unterdrücken.
Einige Zeit später sprang Jago auf das Deck und warf Coud einen Eisbecher zu. "Hier." Zuerst sah Coud den Becher skeptisch an, aß es aber anschließend. Tamara lachte sich kaputt, als Coud dann am Kinn noch etwas vom Eis kleben hatte, Nana gin zu ihm und leckte es ab. "So, Coud sieht wie frisch geputzt aus. Kehehe!" Freudig kichernd sprang Nana um Coud, legte sich in seine Arme und schmiss ihn um. Seufzend lies Coud sich umschmeißen, sah still an die Decke und hatte die Hand auf den Kopf von Nana gelegt, der breit grinste und sich an Coud schmuste.
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BeitragThema: Re: Hafen von Rei   So Feb 26, 2012 10:32 pm

Gegen Abend, wenn sich die Sonne zum Untergehen neigte wurde es ruhiger auf dem Schiff. Coud stand ruhig auf dem Bugspriet und genoss die frische Luft, doch zückte er mit einem Mal sein Schwert und hielt es einem kleinen Jungen vor der Kehle. Charlie. Diesem war sämtliche Farbe aus dem Gesicht gewichen und die Tränen standen ihm in den Augen. Coud packte das Schwert weg worauf Charlie erleichtert seufzte. "Schleich hier nicht so rum.", merkte Coud an und drehte sich wieder um, schloss die Augen. "Entschuldige." Nana rannte aus der Koje und knuffte Charlie um. "Hallo, Charlie!", rief er und Charlie kicherte. "Hi Nana!" Sie unterhielten sich etwas und Charlie sagte, er sei von Zuhause weggelaufen. Schon vor langer Zeit. Und er wollte mit ihnen mit gehen, er hatte ja nichts zu verlieren. "Jago sah zu ihm runter, mit angsteinflößendem Blick das Charlie sich beinahe benässte. Aber hielt er dem Blick stand, denn vielleicht hatte er ja eine Chance. "Das einzige Kind an Bord ist..." Sobald Jago Couds angepissten Blick sah räusperte er sich. "...ist Nana." - "Hey!", protestierte Nana, doch Jago ignorierte ihn. "Und so soll es auch bleiben! Geh in ein Heim oder Bettel um Arbeit, Ich brauche keinen Frischling der mir Probleme macht." Charlie dachte nicht ans aufgeben. "Ich mache alles! Ich habe mal mit einem Schwert trainiert! Es war eines aus Holz, aber ich bin mir sicher, ich kann es lernen! Ganz schnell! Bitte!" Jago sah belustigt und genervt zu Charlie runter, strich sich über die Bartstoppeln. "Coud, was meinst du?" - "Mir ist es egal. Lieber wäre es mir, niemanden in Gefahr zu bringen. Aber wenn er will, mit Herzblut bei der Sache ist habe ich da nichts gegen." Nana lachte und auch Jago musste Schmunzeln. "Gut, dann übergeb ich ihn deiner Obhut. Er wird dich auch mit dem Schwert trainieren. Geh in die Stadt und hol ihm eines, Coud." 'Wieder in die Stadt?', dachte er frustriert. "In der Schatzkammer ist noch eines. Da Coud sein geliebtes Masamune nicht abgeben wird kann er das oder meines nehmen.", erklärte Nana und Jago nickte zustimmend. "Hol's dir, Zwerg!" Charlies Augen funkelten, so schnell es ging rannte er in die Schatzkammer und musterte das viele Gold, was Jago erst in Ira Sorfei lagern wird. "Woah!" Er nahm sich das Schwert, welches zum Glück nicht zu groß oder zu schwer war. Später, wenn Charlie sich bewies und es gut machte bekam er ein neues, besseres.
Charlie übte mit Coud auf dem Deck, war schon nach einigen Stunden fix und fertig, während Coud einfach weitermachte. Er war es gewöhnt, die Nacht über zu trainieren, das musste sich Charlie wohl auch aneignen. Die anderen brauchten das nicht, Nana kämpfte mit einer Schusswaffe, Jago war sowieso schon der Stärkste und Tamara hatte neben ihrem Speer noch andere Waffen, war fast so stark wie Jago. Emanius war mit der einzige, der nicht kämpfte. Oder nicht oft. Wenn, dann nahm er seine Skalpelle oder einen Dolch. "Coud, lass uns eine..." - "Nein." Coud zwang Charlie die ganze Nacht durch zu trainieren, hoffte irgendwo doch, das Charlie aufgab. Es war ihm lieber als ihn in die Gefahr ziehen zu lassen.
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BeitragThema: Re: Hafen von Rei   Mo Feb 27, 2012 11:46 pm

Als Coud am frühen Morgen mit dem Training aufhörte war Charlie schon lange eingeschlafen. Innerlich leicht angesäuert piekste Coud Charlie mit Masamune, Charlie sprang sofort wimmernd auf, da die Wunde leicht blutete, die das hauchdünne Schwert hinterlassen hatte. "Das war gemein, Coud!" - "Wenn du kämpfst, meinst du der Feind hört auf dich zu schlagen weil es dir weh tut? Du hast dich darauf eingelassen, dann trag deine Bürde!" Er drehte sich um und lies Masamune in die Schwerthülle sinken. Charlie wimmerte noch etwas und ging zu Tamara, frug sie um Hilfe. Doch lachte sie nur, trat Charlie zu Boden. "Die Neuen sollten sich erst einmal beweisen ehe sie um Hilfe bitten, Wurm! Geh' und versorg den Piekser da! Is' ja ncht auszuhalten mit dir Pissnelke!" Sie trat ihn aus der Küche und Charlie wimmerte und weinte, selbst Nana lachte ihn aus. "Tja, auch wenn ich dich mag und dich süß finde, du solltest dir den Respekt hier selbst verdienen." Jago aß einfach nur sein Frühstück, hatte den Blick zum Horizont gerichtet.
Derweil war Coud vom Schiff gegangen, wusch sich am Ufer. Er mochte den Schweiß auf seiner Haut nicht, war in dem Punkt etwas eitel. Außerdem wollte er nicht, das seine silbernden Haare eine andere Farbe annehme, wenn sie zum Beispiel dreckig wurden. Die Farbe war das einzige, was ihn an seine Mutter erinnerte. Nagut, abgesehen vom Schiff und Jago, aber Jago war ein Idiot und das Schiff war nichts, was Coud allein besaß. Lyselle umarmte ihn von hinten, schmuste sich an ihn. "Coud...", flüsterte sie mit lieblicher Stimme, wollte noch etwas sagen doch schwieg sie. Der Moment war für sie einfach nur wundervoll, für Coud eher nervig. "Wenn Jago mich anerkennt, heiraten wir, ja? Und Gründen eine Fam..." - "Geh.", sagte Coud in einem befehlerischen Ton und sah Lyselle mit einem Blick an, der hätte töten können. Lyselle zuckte zusammen und lief weg. Jago hatte es mitangesehen, wirkte gequält und belustigt zugleich. "Was für ein unsensibler Kommentar. Als wenn Coud sich jemals jemanden öffnet." Er seufzte und ging in die Koje, wollte Charlie ein bisschen rumschubsen und ihn zu der Arbeit zwingen, für die sich jeder hier zu schade war. Schrubben, Putzen, Spülen, alles wurde an Charlie abgewälzt.
Gedankenverloren musterte Coud den blauen Himmel, welcher nur für ihn grau wirkte. Er nahm seinen Mantel mit und auch Masamune, ging hinauf wieder auf das gute, alte Schiff. Als Jago ihm entgegen kam der ihn auch sogleich in den Arm nahm und weinte war Coud im ersten Moment etwas perplex, zu perplex zum reagieren zumindest. "Ich vermisse sie...", brummte Jago plötzlich und sah in die Ferne, mit einem Schmollmund und noch mit Tränen in den Augen. Coud zog ihn kurz zu sich und nahm ihn in den Arm, lies aber den völlig überraschten und überwältigten Jago los und lehnte sich an den Mast, döste etwas. Jago grinste. "Heh..." Manchmal war es ihm doch gegönnt, zu spüren dass sein Sohn ihn nicht hasste, nur nicht damit klar kam nett zu sein.
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Coud Stormwind



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BeitragThema: Re: Hafen von Rei   Fr März 02, 2012 5:52 pm

Verzweifelt hatte sich Coud auf den Masttop verzogen, da Jago ihm am Arsch hing als hätte Coud Honig daran. "Coud, essen ist fertig!", rief Tamara und Jago kletterte zu seinem Sohn der vom Masttop sprang und über die Reling hinab vom Schiff, auf den Festen Boden. "Nicht weglaufen!", rief Jago und wimmerte gespielt, Nana lachte herzlich. "COUD! VERLASS MICH NICHT!", rief Jago panisch. Coud blickte sich kühl um, ging zu einem Anker und hob ihn an, warf ihn gegen Jago der ihn perplex abwehrte. "Du nervst...", sagte Coud und sah Jago genervt an. Tamara stampfte mit dem Fuß auf das Deck. "JUNGS! ESSEN ODER ES SETZT WAS!" Nana zuckte zusammen, Jago schmiss den Anker in das Meer. "Is' ja gut, sind unterwegs. Coud sprang wieder auf das Deck, ging hinter den anderen in die Koje und nahm sich etwas, sprintete aber gleich wieder zum Bugspriet und aß seine Portion. Den Teller lies er ehe er ihn weg brachte wie immer von den Möven reinigen. Nach einigen Stunden sprang Jago aus der Koje und schrie. "Hisst die Segel! Lass uns ablegen und auf nach Ira Sorfei! Auf nach Hause!" Coud und Nana sowie Emanius lagen nur faul auf dem Deck. "Wir haben gerade gegessen, warte noch ein paar Stunden, du Dreckssack.", sagte Emanius. Jago fluchte. "Faules Dreckspack. Miesen Ratten. Kakerla..." Coud hielt Masamune an der Kehle von Jago der leicht Schluckte. "Coud, runter damit.", sagte Jago und Coud lies Masamune wieder in die Schwerthülle sinken, legte sich zu den anderen auf das Deck und schaute in den Himmel.
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BeitragThema: Re: Hafen von Rei   Fr März 02, 2012 6:21 pm

cf: Rei- Stadtmitte

Etwas vergnügt spazierte sie langsam zum Hafen. War schon etwas beeindruckt von den ganzen vielen Schiffen im Hafen, aber von einem Schiff war sie besonders beeindruckt sie wusste selber nicht wieso. Dort auf dem Schiff sah sie einen Mann mit langen silbernen Haaren. Sie sah zu ihm, rannte dort hin. "Hey wohin fährt ihr mit euren Schiff?" Sah sie etwas ungeduldig an um eine antwort zu bekommen. Schaute sich von da aus das Schiff an.
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Coud Stormwind



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BeitragThema: Re: Hafen von Rei   Fr März 02, 2012 6:29 pm

Tamara sah neugierig über die Reling und lachte dann lauthals. "Zu einer Pirateninsel, kleine Prinzessin.", rief sie ihr zu. Nana sprang hinunter und musterte sie neugierig, kicherte. "Knuffig!", sagte er nur ehe er sie umknuddelte. Emanius musterte sie lüstern und Jago versrehte die Augen. Der einzige, der nicht auf das Weib reagierte war Coud. Lyselle war eifersüchtig, das war sie immer. Unbegründet oder begründet, immerzu spielte sie die Zicke. "Geh weg, du hast hier nichts verloren! Wir sind kein Passagierschiff und auch keine Bimbos die en Prinzesschen wie dich herumkutschieren!", rief Lyselle und funkelte sie giftig an. Das hatte Couds interesse geweckt, er lies nie eine Chance aus um Lyselle eines auszuwischen. Er sprang auf die Wanten und lies sich etwas hinunter, hielt dem Weib die Hand hin. Jago lachte, spielte einfach mit. "Wir fahren einmal in Glacies herum ehe wir nach Haus fahren, du kannst also dein Ziel nennen, wir nehmen dich schon mit.", sagte er ruhig, dennoch mit einem starken und führenden Unterton. Lyselle dampfte beleidigt ab, Jago lachte sich kaputt und selbst Coud musste beinahe lachen, konnte es aber noch gut genug unterdrücken.
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Miyu Megumi Misaki



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BeitragThema: Re: Hafen von Rei   Fr März 02, 2012 6:52 pm

Miyu sah zu Lyselle Gitig "ich bin kein Prinzesschen, klar..." Sah Lyselle direkt hinterher und lachte dann etwas fies, sie mochte sie vom ersten Blick an nicht. " Danke ich muss nach Nohris...ist weit weg von hier stört euch doch nicht oder?" Nohris ist sehr am Rande des anderen Endes des Landes, mit dem Schiff trotz allem sehr weit weg. sie ging an Bord und schaute sich besser um."Wie heißt ihr denn?, ich will ja auch euch nicht mit Ey du da ansprechen...also ich heiße Miyemi." Ihren richtigen Namen kannte sie nicht, Miyemi hatte sie als einzigstes im Kopf.
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Coud Stormwind



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BeitragThema: Re: Hafen von Rei   Fr März 02, 2012 7:05 pm

Coud sprang wieder auf das Deck, ging an Miyemi vorbei. "Coud.", sagte er stumpf. "Die Zicke war Lyselle und ich bin Tamara." Sie nahm die Hand von Miyemi und zog sie zu sich, klopfte ihr freundschaftlich auf den Rücken. "Die notgeile Ratte dahinten...", mit einer abfälligen Geste wies sie auf Emanius, "...Ist Emanius. Beachte ihn nicht und du schläfst bei mir, sonst plündert er noch deine Jungfräulichkeit und das wollen wa nicht, hm?", kicherte sie. Nana sprang auf das Deck, kicherte lieblich und strahlte bis über beide Ohren. "Ich bin Nana. Freut mich." Mit einem breiten Lächeln auf den Lippen rannte Nana zu Coud und schmuste sich an ihn, Coud machte es nichts, ihm war es egal. Als letzter trat Jago zu Miyemi und stellte sich anmutig und furchteinflößend vor sie. "Ich bin Jago, der Kapitän hier..." - "Kapitääään, ablegen!", rief Emanius. "Charlie! Hilf Coud bei den Segeln." - "Der?", frug Coud und sah skeptisch zu dem Knirps herunter, der nicht einmal die Wanten hochklettern konnte. "Nana, hilf du mir.", sagte er. Charlie ging deprimiert in die Koje, stellte sich nicht einmal vor, wozu auch. Coud und Nana setzten die Segel und Jago stand am Steuer, Tamara neben ihn. Ohne auf die Umgebung zu achten sprang Coud von der Marssailing, kam dennoch relativ sanft auf dem Deck auf. Er ging zum Bugspriet und genoss den kühlen Wind, auch wenn jeder andere von dort herunterfallen würde war Coud das Schaupeln gewohnt, er stand ganz normal dort.

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Miyu Megumi Misaki



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BeitragThema: Re: Hafen von Rei   Fr März 02, 2012 7:21 pm

Mit einem etwas geschockten und komischen Blick sah sie zu Tamara und dann zu Emanius, sie schüttelte ihren Kopf leicht. Sie fand die meisten eigentlich sehr sympathisch außer diese Lyselle, aber sie würde bestimmt noch genug spaß haben sie zu ärgern. Sah dann zu dem Kind, fragte sich dann warum ein Kind auf einem Schiff ist, das ist doch sehr gefährlich. " Wieso ist denn ein Kind hier...?" Sah zu Jago." ist das nicht ein bisschen gefährlich...?"

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Hafen von Rei

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